VS: Teilverbot von aromatisierten E-Zigaretten


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Im Kampf gegen das Rauchen von E-Zigaretten bei Teenagern verbieten die US-Gesundheitsbehörden zahlreiche beliebte Geschmacksrichtungen. Es gibt aber Ausnahmen – entgegen der Absicht von Präsident Trump.

Die US-Gesundheitsbehörden verbieten im Vorgehen gegen das Rauchen von Teenagern eine Vielzahl von E-Zigaretten mit beliebten Geschmacksrichtungen. Wie die US-Regierung mitteilte, werde sie die Obst-, Süßigkeits-, Minze- und Nachtisch-Geschmacksrichtungen in kleinen E-Zigaretten verbieten, die bei Schülern beliebt sind.

E-Zigaretten mit Menthol- oder Tabakgeschmack würden aber weiterhin erlaubt. Die Regierung verbietet auch nicht große Geräte, die auf einem Tank basieren, die hauptsächlich in E-Zigaretten-Geschäften verkauft werden, die eine erwachsene Kundschaft haben.

Trumps ursprünglicher Plan zusammengestrichen

Die Ausnahmen kommen Herstellern von E-Zigaretten, Einzelhändlern und Erwachsenen zu Gute, die mit E-Zigaretten Nikotin rauchen. Mit den Ausnahmen wird der ursprüngliche Plan von Präsident Donald Trump deutlich zurückgefahren, der vor vier Monaten angekündigt worden war. Dieser hätte alle Geschmacksrichtungen bei allen E-Zigaretten verboten, darunter Menthol. Befürworter von E-Zigaretten und Lobbyisten machten Druck. Berater des Weißen Hauses sagten Trump, ein komplettes Verbot von Geschmacksrichtungen könnte ihn Stimmen kosten.

Mindestalter auf 21 Jahre angehoben

Erst kürzlich hatten die USA das Mindestalter zum Kauf von Tabakprodukten und E-Zigaretten von 18 auf 21 Jahre angehoben, nachdem der Tod von Dutzenden Menschen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten in den Vereinigten Staaten große Sorge ausgelöst hatte. Der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge starben bereits mehr als 50 Menschen, die Zahl der Erkrankten liegt demnach bei mehr als 2500 Fällen.

Schuld war offenbar Vitamin E-Azetat, eine ölige Flüssigkeit, die beim Erhitzen äußerst aggressiv in der Lunge wirkt. Offensichtlich wurde das flüssige Vitamin-E-Acetat vor allem bei Straßenverkäufen von E-Zigaretten in den USA verwendet, um andere Aromen und Wirkstoffe zu verdünnen, so zum Beispiel den Cannabis-Wirkstoff THC. Dieser wurde bei 23 von 29 untersuchten Patienten nachgewiesen. In Deutschland dürfen die Flüssigkeiten der E-Zigaretten weder Vitamin E-Azetat noch den Cannabis-Wirkstoff THC enthalten.

Nicht mit Deutschland vergleichbar

Wohl deshalb ist europaweit bislang kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt. Die Beschwerden scheinen sich auf Nutzer in Nordamerika zu beschränken. In Deutschland ist die Zusammensetzung der Wirkstoffe von E-Zigaretten strenger reguliert als in den USA.

Über dieses Thema berichtete NDR Info am 03. Januar 2020 um 04:00 Uhr.

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